Zahnersatz

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Zahnersatz ist Ersatz für fehlende Zähne, der entweder als herausnehmbarer Zahnersatz als Voll- oder Teilprothese in den Kiefer integriert wird oder gleich als festsitzender Zahnersatz an noch vorhandenen Zähnen befestigt wird. Zahnersatz kann zunächst etwas gewöhnungsbedürftig sein und wird sich nie genau so anfühlen wie die natürlichen Zähne. Heute sieht Zahnersatz dank innovativer Techniken sehr natürlich aus und ist komfortabler als je zuvor. Ihr Zahnarzt wird Ihnen helfen, die für Sie am besten geeignete Prothese oder Versorgungsform auszuwählen, je nachdem, ob einige Ihrer Zähne oder alle ausgetauscht werden müssen. Er wird Sie informieren, welche Kosten mit dem für Sie idealen Zahnersatz verbunden sind.
Bei Vollprothesen sitzt eine hautfarbene Kunststoffbasis als Träger für die künstlichen Zähne über Ihrem Zahnfleisch. Diese Basis bedeckt bei der oberen Prothese auch den Gaumen, während die der unteren Prothese wie ein Hufeisen geformt ist, um Ihrer Zunge durch die Aussparung mehr Beweglichkeit zu bieten.

Abnehmbare Teilprothesen haben in der Regel Ersatzzähne, die auf einem Kunststoffträger befestigt sind, der der Farbe Ihres Zahnfleisches entspricht. Dieser Kunststoffträger kann ein Metallgerüst bedecken, das eine bessere Stabilität gewährleistet und außerhalb des Kunststoffes eine Klammer bildet, die die Prothese an Ihren natürlichen Zähnen hält. Diese Klammer fixiert die Prothese im Kiefer und hält sie an Ort und Stelle.

Ihr Zahnarzt kann auch Kronen oder „Kappen“, sogenannte Teleskope, auf einigen Ihrer natürlichen Zähne als Halterung für Teilprothesen anbringen. Diese Methode verbessert den festen Sitz einer herausnehmbaren Teilprothese in Ihrem Kiefer und sorgt dadurch für mehr Tragekomfort.

Zahnprothesen werden in einem Dentallabor mit Hilfe von Abdrücken, die von Ihrem Gebiss genommen werden, nach Maß angefertigt. Ihr Zahnarzt wird bestimmen, welche Art von Zahnersatz am besten für Sie geeignet ist.
Es erfordert schon etwas Übung, eine herausnehmbare Teilprothese einzusetzen und herauszunehmen. Sie mag sich in den ersten Wochen etwas fremd oder fest anfühlen, aber mit der Zeit sollten Sie sich daran gewöhnen. Das Essen und Sprechen mit ihrem neuen Zahnersatz könnte ebenfalls ein wenig Übung erfordern. Ein sperriges oder auch lockeres Gefühl ist nicht ungewöhnlich, während die Muskeln Ihrer Wangen und Zunge lernen, Ihre Prothese an Ort und Stelle zu halten. Übermäßiger Speichelfluss, das Gefühl, dass die Zunge keinen ausreichenden Raum hat, oder leichte Reizungen oder Schmerzen sind ebenfalls nichts Ungewöhnliches. Wenn Sie eine Reizung bemerken, wenden Sie sich an Ihren Zahnarzt. Zwingen Sie die Prothese niemals durch Zubeißen in ihre Position. Dies könnte die Klammern verbiegen, sie brechen lassen oder Ihre Zähne beschädigen. Wenn Sie ein Problem mit Ihrer neuen Teilprothese haben, sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt.

Sie sollten Ihre herausnehmbare Teilprothese nicht 24 Stunden am Tag tragen. Ihr Zahnarzt wird Ihnen möglicherweise raten, die Teilprothese vor dem Zubettgehen zu entnehmen und nach dem Aufstehen wieder einzusetzen. In der Regel wird Ihr Zahnarzt Folgetermine vereinbaren, um nach Druckstellen oder schmerzhaften Stellen zu suchen. Er oder sie wird Ihre Prothese so anpassen, dass sie bequem sitzt.
Im Laufe der Zeit muss Ihre Prothese aufgrund von normaler Abnutzung neu justiert oder unterfüttert werden. Rebasing oder „unterfüttern“ bedeutet, eine neue Basis zu schaffen, während die vorhandenen Prothesenzähne erhalten bleiben. Wenn Sie älter werden, verändern sich Ihr Mund und Ihr Kiefer. Diese Veränderung führt dazu, dass sich Ihre Prothese lockert, das Kauen schwerer fällt und das Zahnfleisch gereizt wird. Daher sollten Sie mindestens einmal im Jahr Ihren Zahnarzt für eine Überprüfung aufsuchen.


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Wenn Sie fehlende Zähne ersetzen, wird das Essen und Sprechen einfacher, aber es bedarf einiger Übung. Hier sind ein paar Dinge, die helfen können:

  • Beginnen Sie damit, weiche Lebensmittel zu essen, die in kleine Stücke geschnitten werden.
  • Kauen Sie auf beiden Seiten des Mundes, um den Druck gleichmäßig zu halten.
  • Essen Sie keine klebrigen oder sehr harten Lebensmittel und kauen Sie kein Kaugummi.
  • Wenn Sie Zahnlücken haben, kann Ihnen das Tragen einer herausnehmbaren Teilprothese helfen, klarer zu sprechen. Wenn Sie feststellen, dass einige Wörter schwer zu sagen sind, versuchen Sie, diese Worte vor einem Spiegel laut auszusprechen. Mit Zeit und Übung sollten Sie in der Lage sein, wieder gut und sicher zu sprechen.
  • Wenn Sie Ihre Zahnprothese pflegen, halten Sie diese bitte über ein gefaltetes Handtuch oder ein gefülltes Wasserbecken. Zahnprothesen sind empfindlich und können brechen, wenn sie fallengelassen werden.
  • Lassen Sie Ihre Prothese nicht austrocknen. Legen Sie sie in eine Prothesenreinigungslösung oder in klares Wasser, wenn Sie sie nicht tragen. Niemals heißes Wasser verwenden, da die Hitze vor allem die Kunststoffteile der Prothese verformen kann. Das Gleiche kann bei Austrocknung passieren. Spülen Sie die Prothese vor Gebrauch gut ab, damit Reinigungssubstanzen nicht in Ihren Mundraum gelangen.
  • Wenn Sie Ihre Zahnprothese täglich abbürsten, werden Speisereste und Plaque entfernt und Verfärbungen verhindert. Ein Ultraschallreiniger kann verwendet werden, um Ihren Zahnersatz zu pflegen, ersetzt aber nicht das tägliche gründliche Bürsten. Benutzen Sie Zahnprothesenreiniger oder flüssiges Spülmittel – herkömmliche Zahnpasta ist wegen des erhöhten Abriebs (abrasive Partikel) nicht zu empfehlen.
  • Bürsten Sie Ihr Zahnfleisch, Ihre Zunge und Ihren Gaumen jeden Morgen mit einer Bürste mit weichen Borsten, bevor Sie Ihre Zahnprothese einsetzen. Dies regt die Durchblutung im Gewebe an und hilft, Plaque zu entfernen.
  • Suchen Sie Ihren Zahnarzt auf, wenn Ihr Zahnersatz bricht, sich verformt, reißt oder sich löst. Kommen Sie nicht auf die Idee, Ihren Zahnersatz selbstständig zu reparieren – dies kann zu irreparablen Beschädigungen führen.
Wenn Sie einen Zahn verlieren, können die Zähne in der Nähe kippen oder in den leeren Raum driften. Die Zähne im gegenüberliegenden Kiefer können sich ebenfalls nach oben oder nach unten verschieben, da Ihnen der Gegenspieler fehlt. Dies kann Ihren Biss beeinflussen und Ihre Zähne und Ihren Kiefer stärker belasten. Sie können es als schwieriger empfinden, Ihre Zähne zu reinigen, die sich verschoben haben, was zu Karies und Zahnfleischerkrankungen führen kann. Deshalb ist es wichtig, fehlende Zähne zu ersetzen.
Festsitzender Zahnersatz

Einige Arten von Zahnersatz werden chirurgisch oder nicht chirurgisch fixiert wie z. B. Brücken, Implantate oder Kronen, andere sind herausnehmbare Zahnprothesen. Implantate und Brücken kosten tendenziell mehr als herausnehmbare Prothesen. Es gibt vier Haupttypen:

  • 1. Feste Brücke
    Eine feste Brücke wird verwendet, um fehlende Zähne zwischen verbleibenden natürlichen Zähnen mit künstlichen Zähnen aufzufüllen. Sie wird auf jeder Seite fest mit den natürlichen Zähnen verklebt.
  • 2. Implantate
    Zahnimplantate ahmen die Wurzeln Ihrer Zähne nach. Sie werden chirurgisch in den Knochen gesetzt und verschmelzen mit der Zeit für eine natürliche Passform. Das Implantat wird dann entweder direkt nach der Operation oder innerhalb von sechs Monaten mit einer Prothese "beladen".
  • 3. Implantat-gestützte, festsitzende Zahnprothesen
    Eine Krone wird auf einem Implantat befestigt, das chirurgisch in den Kieferknochen eingesetzt worden ist. Die Krone wird dann durch Schrauben fixiert.
  • 4. Implantat-gestützte, abnehmbare Zahnprothesen
    Implantate im Kiefer dienen zur Befestigung einer Prothese. Dies bietet Stabilität und ermöglicht es Ihnen, die Prothese bei Bedarf herauszunehmen.


Herausnehmbarer Zahnersatz

Wenn Zähne fehlen, ist eine herausnehmbare Teilprothese eine Möglichkeit, sie zu ersetzen. Teilprothesen haben mehrere Vorteile. Sie können Ihnen das Kauen von Lebensmitteln erleichtern wie auch das Sprechen, wenn sich Ihre Aussprache aufgrund fehlender Zähne verändert hat. Herausnehmbare Teilprothesen können auch Wangen- und Lippenmuskulatur stärken, so dass das Gesicht nicht durchhängt und Sie älter aussehen.

Typischerweise wird eine herausnehmbare Teilprothese aus einem Metallgerüst, verkleidet mit rosafarbenem Kunststoff, hergestellt, um das Zahnfleischgewebe und Kunststoff- oder Kunststoffprothesenzähne zu ersetzen. Die Anzahl der fehlenden Zähne und deren Lage beeinflussen den Komfort und die Stabilität der herausnehmbaren Teilprothese. Die Verwendung von Zahnimplantaten kann die Stabilität einer herausnehmbaren Teilprothese erhöhen und eine optimale Basis sein, um die fehlenden Zähne zu ersetzen.
Wenn Sie älter werden, kann sich die Passform Ihrer herausnehmbaren Teilprothese verändern. Ihr Kieferknochen schrumpft und bildet so einen Hohlraum unter Ihrer Prothese. Dort können sich Essensreste ansammeln. Die Prothesenklammern können sich durch den Hohlraum bei normaler Benutzung immer wieder loslösen.

Wenn Ihre Teilprothese angepasst werden muss, passen Sie sie nicht selbst an. Sie können sowohl die Prothese als auch Ihre Gesundheit schädigen. Verwenden Sie bitte keine handelsüblichen Klebemittel, um die Prothese an kleinen Stellen auszubessern, da sie gesundheitsschädliche Chemikalien beinhalten könnten.

Suchen Sie Ihren Zahnarzt so schnell wie möglich auf, wenn Ihre herausnehmbare Teilprothese bricht, Risse oder Späne zu sehen sind oder wenn sich einer der Zähne lockert. Außerdem muss Ihre Teilprothese möglicherweise angepasst werden, wenn Sie einen der tragenden natürlichen Zähne verlieren. Manchmal können Zahnärzte die Reparaturen am selben Tag vornehmen. Komplexe Reparaturen können länger dauern. Je früher Sie einen Termin vereinbaren, desto früher haben Sie wieder eine gut sitzende Teilprothese.

Ihr Zahnarzt wird Ihnen sagen, wie oft Sie zu Kontrolluntersuchungen bei ihm erscheinen sollten. Regelmäßige Untersuchungen und professionelle Reinigungen sind sehr wichtig, um ein gesundes Lächeln zu bewahren.
In diesem Fall können Sie die Oberkieferprothese überprüfen lassen, um festzustellen, ob sie korrekt positioniert ist. Manchmal kann der Zahnersatz nach einer Unterfütterung zunächst so im Mund sitzen, dass sich die Lippen nicht schließen lassen, was zu überschüssigem Speichelfluss führt. Diese Problematik sollte nach einiger Zeit verschwinden. Wenn dies nicht geschieht, sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen, um das Problem zu beheben.
Um die besondere Qualität des Zahnersatzes zu unterstreichen, erhalten Sie eine verlängerte Garantie von 5 Jahren**. Die übliche Garantiezeit für Zahnersatz von 2 Jahren wird somit um 3 Jahre verlängert. Voraussetzung: Sie gehen mindestens einmal jährlich zur Kontrolluntersuchung in die Praxis.
Es ist schwer vorherzusagen, wie viel Substanz von Ober- und Unterkiefer nach 20 Jahren ohne natürliche Zähne bleibt. Wenn Zähne entfernt werden, schrumpft der Knochen, der sie festhält, im Laufe der Zeit. Dies passiert nicht immer, aber es ist eher die Norm nach der Zahnentfernung. Daher ist es wichtig, dass der Zahnersatz professionell hergestellt wird, damit er gut sitzt und den Knochen minimal belastet. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie nach 20 Jahren, in denen Sie keine Prothese getragen haben, ihren gesamten ursprünglichen Knochen noch haben. Ihr Zahnarzt sollte jährlich Ihren Mund untersuchen, um eine optimale Mundgesundheit zu gewährleisten, einschließlich des Knochenniveaus, das unter Ihrem Zahnersatz liegen würde.


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Zahnersatz der Firma IMEX® mit 5 Jahren Garantie, statt der vorgeschriebenen 2 Jahre.

Die Kosten für Ihren Zahnersatz setzen sich aus dem Zahnarzthonorar, den Labor- und Materialkosten für die Zahntechnik zusammen. Alle Kosten können jedoch innerhalb der Bundesländer variieren.

Krankenkassen beteiligen sich mit einem befundbezogenem Festzuschuss an der Zahnersatz-Versorgung wie zum Beispiel Kronen, Brücken und Zahnprothesen. In der Liste der Festzuschüsse befinden zur Zeit 47 Befunde. Ein Gremium von Vertretern der Krankenkassen und Zahnärzten legt jeweils für ca. ein Jahr fest, mit welchen Kosten sich die Krankenkassen an der Regelversorgung beteiligen. Wer sich für die Regelversorgung entscheidet zahlt ca. 50 Prozent der Gesamtbehandlungskosten selber. Durch ein vollständig geführtes Bonusheft erhält man einen weiteren Bonus auf den gewährten Festzuschuss.

Wer Zusatzleistungen oder eine höherwertige Versorgung wünscht, muss die Mehrkosten selber bezahlen und erhält nur den Zuschuss der Regelversorgung für die Standardtherapie. Bedeutet in einem konkreten Beispiel, dass bei einer einfachen zahnbegrenzten Lücke im Frontzahnbereich, die Regelversorgung eine teilverblendete Brücke aus Stahlkronen vorsieht. Bei einem angenommenen Preis von 700 Euro für diese Brücke, würde der Versicherte einen Festzuschuss von ca. 350 Euro erhalten. Wünscht der Patient nun eine Versorgung durch eine Brücke, die aus Keramik-Kronen besteht oder vollverblendet ist, so muss er die gesamten Mehrkosten als Eigenanteil tragen und erhält weiterhin nur seine 350 Euro Festzuschuss. Das kommt natürlich besonders zum Tragen, wenn er sich zur Schließung der Zahnlücke durch eine implantatgetragene Krone entscheidet, die schnell Kosten von über 2.000,00 Euro produzieren kann. Auch hier bleibt der Festzuschuss weiterhin bei 350 Euro.

Im DENT-NET® können Sie die Regelversorgung ohne Eigenanteil erhalten. Voraussetzung dafür ist ein über 10 Jahre lückenlos geführtes Bonusheft. Ihr Eigenanteil an der Regelversorgung kann durch das Absenken der Laborkosten so reduziert werden, dass keine Zuzahlung mehr anfällt. Dabei profitieren Sie von unserer optimal eingestellten Produktionskette und sparen nicht am Material oder an der Qualität. Haben Sie kein Bonusheft oder ein Bonusheft, das über 5 Jahre Laufzeit geführt wurde, dann erhalten Sie natürlich auch unsere günstigen Laborkosten und Sie zahlen nur die Differenz zum vollen Bonus in Eigenleistung.

Hier eine weitere Beispielrechnung:

Die Position 1.1 in der Liste der Festzuschüsse zur Regelversorgung 2018 sieht eine Krone für einen erhaltungswürdigen Zahn vor.
Der Befund setzt sich aus den Beträgen für die zahnärztliche Leistung von 158,49 EUR und den zahntechnischen Leistungen von 153,10 Euro zu einem Gesamtbetrag von 311,60 Euro zusammen.
Der Festzuschuss ohne Bonus für diesen Befund beträgt 155,80, was ca. 50% des Gesamtbetrages entspricht.
Besitzt man nun ein über 5 Jahre lückenlos geführtes Bonusheft, erhält der Patient weitere 20% Bonus auf den Festzuschuss von 155,80 Euro, was einen Festzuschuss von insgesamt 186,96 Euro ausmacht und eine Gesamtbezuschussung von 60% auf den Gesamtbetrag darstellt.
Besitzt man ein über 10 Jahre lückenlos geführtes Bonusheft, dann erhält der Versicherte 30% Bonus auf den Festzuschuss von 155,80 Euro, was einen Festzuschuss von insgesamt 202,54 Euro ausmacht und eine Gesamtbezuschussung von 65% auf den Gesamtbetrag darstellt.
Wenn man sich nicht für die Regelversorgung, sondern für eine qualitativ hochwertigere oder medizinsch modernere Methode entscheidet, wird in zwei verschiedene Versorgungsarten unterschieden. Die gleichartige Versorgung beinhaltet die Kassenleistung, wertet diese aber durch andere Materialien oder Verblendungen auf. Dies sind Zusatzleistungen, die Sie als Versicherter im vollen Umfang durch Ihren erhöhten Eigenanteil tragen müssen. Die Regelversorgung wird dann gesetzlich abgerechnet und die Zusatzleistung privat. Egal mit welchen Zusatzleistungen, der Befund einer Brücke bleibt in diesem Fall ebenfalls eine Brücke.

Die andersartige Versorgung bildet eine alternative Lösung zur vorgeschlagenen Kassenleistung und unterscheidet sich komplett. So kann bei einer vorgeschlagenen Brücke als Kassenleistung die Zahnlücke mit einem Implantat versorgt werden. Man erhält zwar auch noch den Festzuschuss für eine Brücke, die gesamte Behadlung wird allerdings nach der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abgerechnet und vom Patienten getragen.




* vergleichend Regelleistung mit Bema Honorar und Einheitspreisliste BEL II /Nordrhein bzw. gleichartige / andersartige Versorgung mit GOZ Honorar und BEB Preisliste. Stand 5.2009

** Voraussetzung ist die 1x / Jahr durchgeführte Kontrolluntersuchung




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