Schlafmedizin

Ein Leistungsmodul des Netzwerks DENT-NET®

Gesunder Schlaf ist lebenswichtig, aber leider zunehmend nicht die Regel. So reichen die Ausprägungen der Schlafstörungen vom "harmlosen" Schnarchen bis zur Schlafapnoe. Immer mehr Menschen sind davon betroffen - unmittelbar oder als Lebenspartner. Um dem entgegen zu wirken und gleichzeitig Kosten zu sparen, hat das Zahnärztenetzwerk DENT-NET® gemeinsam mit dem Dr. Hinz KFO-Labor das Leistungsmodul Schlafmedizin aufgelegt.

Durch neue Zusatzvereinbarungen mit ausgewählten Partner-Krankenkassen und die Kooperation mit dem Dr. Hinz KFO-Labor erhalten Sie als Versicherter der an diesem Modul teilnehmenden Kassen nun auch die Möglichkeit, sich in schlafmedizinisch geschulten DENT-NET®-Praxen kostenfrei versorgen zu lassen. Dabei werden die bei einer Behandlung mit Protrusionsschienen oder Schnarcherschienen durch den Zahnmediziner verursachten Honorar- und Laborkosten ggf. von der Krankenkasse vollständig übernommen.

Welche Leistungen bietet Ihnen Ihre Krankenkasse im DENT-NET®?

Was ist dentale Schlafmedizin?


Erst in der jüngeren Vergangenheit bringen Menschen ihre Probleme bei der Atmung im Schlaf mit dem Behandlungsspektrum eines Zahnarztes in Verbindung, obwohl es die zahnmedizinische Schlafmedizin schon seit über drei Jahrzenten gibt.

Bei der Erstellung von Schnarcherschienen und anderen oralen Vorrichtungen hat die Dentaltechnologie natürlich ganz klare Vorteile in Bezug auf Wirksamkeit und Tragekomfort. Trotzdem erkennen viele Patienten - und sogar Zahnärzte und Ärzte - immer noch nicht den Zusammenhang zwischen Mundgesundheit und Schlafatmungsstörungen. Die letzten Erkenntnisse der dentalen Schlafmedizin ändern dieses Bild aber entscheidend.

Zahnärztliche Schlafmedizin ist ein Zweig der Spezialzahnheilkunde, der sich auf den Zusammenhang von Fehlstellungen oder physiologischen Einflüssen mit Schlafatmungsstörungen konzentriert. Schnarchen, das obere Atemwegswiderstandssyndrom, Zähneknirschen und Schlafapnoe sind Hauptansatzpunkte von Zahnärzten, die am Behandlungsstuhl stehen, um Risikofaktoren für diese spezifischen Schlafstörungen schnell zu identifizieren.


Schlafmedizin: Behandlung beim Zahnarzt durch Schnarcherschienen
Zahnärztliche Schlafmedizin ist ein Zweig der Spezialzahnheilkunde und erfreut sich wachsender Nachfrage

Schnarchen wurde lange Zeit als Risikofaktor für die Entwicklung von Atemaussetzern ausgemacht. Zahnärzte leisteten Pionierarbeit bei der Entwicklung von Schnarcherschienen, die das Schnarchen verhinderten. Der Ansatz war in allen Fällen, die „beweglichen Teile“ des oberen Atemwegs – nämlich Kiefer und Zunge – zu regulieren und dadurch mehr freien Raum für die Atmung zu schaffen. Allein die Tatsache, den Unterkiefer oder die Zungenspitze einige Millimeter nach vorne zu verlagern, schuf sehr viel mehr Raum zum Atmen im hinteren Teil des Mundes und erzeugte beim Gewebe im Mundraum eine gewisse Vorspannung, so dass es nicht mehr vibrieren konnte.

Angesichts der wachsenden Nachfrage nach Zahnärzten, die in der zahnärztlichen Schlafmedizin ausgebildet und zertifiziert sind, bilden sich aktuell Zahnärzte gerne in diese Richtung weiter. Im DENT-NET® finden Sie unter allen teilnehmenden Ärzten die Kennzeichnung „Schlafmediziner“ nur bei den Ärzten, die uns Ihre angeeignete Fachkompetenz nachweisen konnten. Auf der Ergebnisseite Ihrer Zahnarztsuche können Sie unter „Suche verfeinern“ speziell nur nach Schlafmedizinern in Ihrer Umgebung suchen.
Schlafmedizin im DENT-NET®

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