Implantate

Ein Leistungsmodul der
DENT-NET® Zahnärzte

Dass Zahnimplantate eine sichere Versorgungsalternative mit besonderen Vorteilen darstellen, hat sich längst herumgesprochen. Viele Patienten sind vom Nutzen einer Implantat-getragenen Lösung überzeugt – allein die Kosten schrecken oftmals ab.

Genau hier setzt das DENT-NET®-Konzept an. Dank neuer Zusatzvereinbarungen mit den Partner-Krankenkassen und einer erweiterten Kooperation mit ausgewählten zertifizierten Implantologen, Oralchirurgen sowie einem renommierten Implantat-Anbieter erhalten Sie als Versicherter der teilnehmenden Kassen nun auch Implantat-Versorgungen erheblich preiswerter. Eine komplette Implantat-Krone inklusive Material, Zahntechnik, Implantation und Behandlung kostet so zum Beispiel 1.250 EUR – alle Kosten inbegriffen.*


* Abhängig von der Kiefersituation können Knochenaugmentationen, Sinus Lift und weitere Maßnahmen erforderlich sein, welche separate Kosten mit sich ziehen

Welche Leistungen bietet Ihnen Ihre Krankenkasse im DENT-NET®?

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre eigenen Zähne eine Zahnprothese tragen können oder ob Sie sie die Substanz Ihrer gesunden Zähne beim Überbrücken von Zähnen bewahren möchten, konsultieren Sie Ihren Zahnarzt. Dieser informiert Sie umfassend darüber, ob Zahnimplantate eine sinnvolle Option für Sie darstellen.

Zahnimplantate sind ein beliebter und besonders effektiver Weg, um fehlende Zähne zu ersetzen. Ein Zahnimplantat ist eine chirurgische Komponente, die mit dem Knochen des Kiefers in Kontakt steht und eine Zahnprothese wie eine Krone, Brücke, Voll- oder Teilprothese als kieferorthopädischer Anker trägt.

Die Grundlage für moderne Zahnimplantate ist ein biologischer Prozess, der Osseointegration genannt wird. Das verwendete Material ist Titan, das eine hohe Biokompatibilität aufweist und keine allergischen Fremdkörperreaktionen auslöst.
Zahnimplantate sind eine ausgezeichnete langfristige Option für die Wiederherstellung Ihres makellosen Lächelns. Erfolg oder Misserfolg von Implantaten hängen von unterschiedlichen Faktoren ab: vor allem von der Gesundheit der Person, die sich der Behandlung unterzieht, vom Zustand ihres Mundgewebes sowie von Arzneimitteln, die die Chancen der Osseointegration (Knochenheilung) beeinflussen können.

In der Tat ist die Entwicklung und der Einsatz von Implantaten einer der größten Fortschritte in der Zahnmedizin der letzten 40 Jahre. Leider ist die Behandlung mit Zahnimplantaten kostenintensiver als die alternative Nutzung der eigenen Zähne für Zahnersatz.

Ein Großteil der Patienten sieht ein Zahnimplantat als sicheren, stabilen und geeigneten Ersatz für ihren eigenen Zahn an. Der Einsatz eines Implantats umfasst im Allgemeinen drei Phasen:

  • Zunächst platziert der Zahnarzt das Implantat chirurgisch in den Kieferknochen. Nach dem Eingriff wird er Ihnen eine spezielle Ernährung mit weichen Lebensmitteln empfehlen und Sie informieren, welche Art von kalten und warmen Speisen Sie während des Heilungsprozesses zu sich nehmen sollten.

  • Der Prozess der Knochenheilung um das Implantat herum wird Osseointegration genannt: Was eine Implantatbehandlung so vorteilhaft macht, ist die Tatsache, dass der Knochen um das Implantat herumwächst und es festhält. Osseointegration bedeutet "Verbindung mit dem Knochen" und braucht Zeit. Einige Patienten müssen möglicherweise mehrere Monate warten, bis das Implantat vollständig integriert ist und künstlicher Zahnersatz am Implantat befestigt werden kann. Andere Patienten können Implantat und Zahnersatz in einem einzigen Zahnarztbesuch einsetzen lassen.

  • Im letzten Schritt wird der künstliche Zahnersatz in das Gebiss integriert: Für ein einzelnes Zahnimplantat wird Ihr Zahnarzt einen neuen Zahn für Sie anpassen, eine Zahnkrone. Die Krone basiert auf Größe, Form und Farbe des zu ersetzenden Zahns und passt sich Ihren anderen Zähnen an. Wenn Sie mehr als einen einzelnen Zahn ersetzen lassen, werden maßgefertigte Brücken oder Prothesen für Ihren Mund und Ihre Implantate angefertigt. (Hinweis: Die Fertigung der Ersatzzähne dauert normalerweise etwas Zeit. Bis zu ihrer Fertigstellung kann Ihr Zahnarzt Ihnen eine provisorische Krone, Brücke oder Prothese einsetzen, damit Sie wie gewohnt essen und sprechen können.)


Die mit der Implantat-Therapie verbundenen Risiken und Komplikationen lassen sich in solche unterscheiden, die
  • a) während der Operation (z. B. Blutungen oder Nervenverletzungen),
  • b) in den ersten sechs Monaten (z. B. Infektion und Osseointegration) oder
  • c) langfristig auftreten können (wie Periimplantitis – Entzündung des Implantatbetts – und mechanische Fehler, wie Implantatbrüche, Schraubenlockerungen oder Brüche der Halteschraube).
Langzeitstudien zeigen, dass Implantateinsätze komplikationsfrei mit einer Erfolgsquote von 52 bis 76 Prozent verlaufen und zwischen 16 und 20 Jahren halten.
Chronische Krankheiten wie Diabetes oder Leukämie können die Heilung nach der Operation beeinträchtigen. Patienten mit dieser Art von gesundheitlichen Einschränkungen sind möglicherweise nicht für Implantate geeignet. Auch der Konsum von Tabak kann die Heilung verlangsamen.

Kostengünstige Implantate im DENT-NET®

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